Werbung
Dienstag, 09.02.2010 19:13 MEZ

Service Navigation

Benutzeranmeldung

Navigationspfad

Suche

Kommentar Fundamentalismus ist zeitlos

Trotz allem Liebeswerben ...
Trotz allem Liebeswerben ...
... bleibt einzig Pacinos dramatisches Spiel unter der Regie von Michael Radford im Gedächtnis
... bleibt einzig Pacinos dramatisches Spiel unter der Regie von Michael Radford im Gedächtnis

„Der Kaufmann von Venedig“ – Neu im Kino

„William Shakespeare. Schriftsteller, Engländer, tot.“ So umfasste Robin Williams als Literatur-Professor in „Der Club der toten Dichter“ die Faszination als auch die Probleme die wir „Alltags-Menschen“ mit diesem Klassiker haben.

Werbung

Liberalismus und Antisemitismus
Laut Al Pacino erleiden die meisten Menschen einen Hörsturz bei Vernehmen dieses Namens. Wir wollen nichts von ihm wissen. Richtig? Falsch! Zum ersten Mal wurde sein problematischstes Stück an Original-Schauplätzen verfilmt und der Beweis für die Zeitlosigkeit seiner Werke angetreten.

Es begab sich also um 1593, im Stadt-Staat Venedig, die Trennung von Christen und Juden. Zumindest nach Einbruch der Dunkelheit hatten Juden in einem verriegelten Ghetto zu leben und zum Zeichen ihrer Konfessions-Zugehörigkeit einen roten Hut zu tragen. Wohlgemerkt war Venedig zu dieser Zeit eine der liberalsten Gesellschaften Europas. Der venezianische Kaufmann Antonio (Jeremy Irons – „Dungeons & Dragons“) ist Christ und hat naturgemäß kein Problem mit dieser Regelung. Als jedoch eines Tages sein Busenfreund Bassanio (Joseph Fiennes – „Luther“) bei ihm vorstellig wird und ihn um ein Darlehen bittet, müssen sich beide zum Juden Shylock (Al Pacino – „Insomnia“) begeben, denn Geldleihe ist nur Juden gestattet. Schließlich verstößt diese gegen christliches Recht.

Venedig frönt der Fleisches-Lust
Widerwillig gibt Shylock das dreitausend Dukaten schwere Darlehen – unter der Bedingung, bei Säumigkeit Antonios als Gegenleistung ein Pfund seines Fleisches zu erlangen. Die beiden Kontrahenten gehen auf diesen ungewöhnlichen Handel ein und Bassanio kann derweil mit dem Darlehen um die Hand der schönen Portia (Lynn Collins – „30 über Nacht“) anhalten. Doch um erfolgreich zu sein muss er ein perfides Spiel gewinnen, das von keinem seiner Nebenbuhler gewonnen werden konnte. Während das Liebes-Werben in Belmont seinen Lauf nimmt, spitzen sich die Ereignisse in Venedig zu und Antonio und Shylock finden sich vor Gericht wieder: Der Jude besteht darauf, des Christen Fleisch zu erhalten.

Shakespeare war nicht immer ein Genie
Es gibt Werke des großen englischen Autors, die zu Recht weniger bekannt sind und kaum Erwähnung in den literatur-historischen Quellen finden. Wer erinnert sich zum Beispiel an „Titus Andronicus“ oder die dazu gehörige Verfilmung mit Anthony Hopkins? Auch Shakespeare schuf Theater-Stücke, die zwar unterhalten, ihm aber bei weitem nicht so sehr glückten wie „Richard III.“ oder eben „Hamlet“. So liegt denn auch die größte Hypothek für diese Verfilmung bei Shakespeare selbst. Denn obwohl „Der Kaufmann von Venedig“ als Komödie firmiert, hat es seine stärksten Momente im Drama. Das Verwirrspiel und liebliche Treiben rund um Portia und Bassanio lähmt die Geschichte förmlich und bezieht seinen humoristischen Reiz aus dem Oberflächlichen – womit wir bereits bei der viel gerühmten Verfilmung des Briten Michael Radford („Il Postino“) wären.

Sein größtes Anliegen war ihm eine originalgetreue Verfilmung, weshalb erstmals in Venedig gedreht wurde. Auch bei Kostümen und Ausstattung wurde kein Aufwand gescheut und es lässt sich ohne Bedenken die gelungene Atmosphäre des zu Ende gehenden 16. Jahrhunderts bestätigen. Doch Regisseur Radford hat dennoch Probleme, diese aufrecht zu erhalten. So hält er sich recht wörtlich an den genauen Verslaut und kann dennoch nicht verhindern, dass die Komödie einfallslos vor sich in dümpelt. Mit Schuld daran hat die recht bescheidene Leistung des ansonsten kostümerprobten Joseph Fiennes. Ihm gegenüber bietet Lynn Collins in ihrer ersten größeren Rolle eine ansprechende Darbietung, kann die komödiantischen Seite allerdings auch nicht weiter für den Zuseher beleben.

Ein grandioser Al Pacino als Rettung
Weshalb funktioniert „Der Kaufmann von Venedig“ dennoch als halbwegs akzeptabler Kinofilm? Schlicht und ergreifend wegen Al Pacino. Der Shakespeare-Liebhaber erkundete bereits in seiner Regie-Arbeit „Looking for Richard“ das Wesen des englischen Autors und seiner Werke und Pacino liefert einen dramatischen Shylock, wie er dem Urheber des Stückes wohl gefallen hätte. Kraftvoll, angefüllt mit Wut und Aggression treibt er die dramatischen Passagen voran und erschafft ein wunderbares Duell zwischen Jeremy Irons und ihm. Antisemitisch? Weniger. Viel eher eine Deutung von Fundamentalismus und Fanatismus, wie er auch heute noch zwischen Christen und Juden ausgeübt wird.

Link dazu ...

 Externer Link Der Kaufmann von Venedig
Passend dazu …

 Bilder Al Pacinos Karriere
 Kommentar Filmriss: Die aktuellen Filmstarts der Woche
 Bilder Bildergalerie: Al Pacino - Karriere im Bild
 Filmriss andersrum: Kino-Blick in die Zukunft Teil 1
 Filmriss andersrum: Kino-Blick in die Zukunft Teil 2
 Filmriss andersrum: Kinojahr 2004 im Rückblick – Jänner bis März
 Filmriss andersrum: Kinojahr 2004 im Rückblick – April bis Juni
 Filmriss andersrum: Kinojahr 2004 im Rückblick – Juli bis September
 Filmriss andersrum: Kinojahr 2004 im Rückblick – Oktober bis Dezember
Filmrezensionen nachlesen ...

 Kommentar Große Erwartungen: Die Dolmetscherin
 Kommentar Müllhalde des Himmels: Dallas Pashamende
 Des Westens größtes Verbrechen: Hotel Ruanda
 Externer Link Der Film, in dem Eastwood weint: Million Dollar Baby
 Sterben müssen wir allein: Hotel
 Slim Fast fördert Psychosen: Der Maschinist
 Kommentar Jaques Cousteau für Neurotiker: Die Tiefseetaucher mit Steve Zissou
 Ein Schwamm, die Welt zu retten: Der SpongeBob Schwammkopf Film
 Schürzenjäger auf Abwegen: Alfie
 Dritter Anlauf für Sophie Scholl: Sophie Scholl - Die letzten Tage
 Parcours der Peinlichkeiten: Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich
 Colin Farrell ist Jungfrau: Ein Zuhause am Ende der Welt
 Der Mann, der Peter Pan war: Wenn Träume fliegen lernen
 Stille Meine Sehnsucht: Vom Suchen und Finden der Liebe
 Mörderische Begierde: Die Brautjungfer
 Verfluchter Amadeus: Der Wadenmesser
 Dokumentarische Obszönitäten: Darwin’s Nightmare
 Exzentrischer Überflieger: Aviator
 Den Blues im Blut: Ray
 Juden in Berlin: Alles auf Zucker!
 Nach zwölf Minuten ist J-Lo tot: Jersey Girl
 Non-Verbale Freundschaften: Kitchen Stories
 Filmrezensionen nachlesen … 2004
 Filmrezensionen nachlesen … 2003

Rezension von Patrick Dorner > [ Mail ]

Kolumne

Kommentar Vaterhass und Völkermord

Zwischen Vaterhass und Völkerrmord

Filmriss Pro & Contra: „Das Vaterspiel“

Ein Film, zwei Meinungen: von beeindruckend bis langatmig mehr

 Kommentar „Hachiko“ im Filmriss
 Kommentar „La Pivellina“ im Filmriss
 Kommentar „Chop Shop“ im Filmriss

Kommentar Mit Kampfgeschrei zurück

Mit Kampfgeschrei zurück

No More Encore –
„We are the warriors“

Reifere Musik und prägnante Texte – ein „Schmankerl“ für Punk-Pop-Fans mehr

Kommentar Ein Schock für's Leben

Ein Schock fürs Leben

Zur Neueröffnung des „Vindobona“ startet Wiens erste Grätzl-Soap

Ausländerfreundlich ist die Devise der „Jägerstraße“ mehr

Werbung

Foto

Bilder Skin geht unter die Haut

Skin geht unter die Haut

Skunk Anansie rocken im Gasometer

Nach gelungener Reunion ist die Band wieder auf Tour und rockt wie gewohnt mehr

Bilder Heiße Hosen im Gasometer

Heiße Hosen im Gasometer

Hot Pants Road Club und Count Basic

Zwei Größen der österreichischen R&B- und Funk-Szene füllten das Gasometer mehr

Bilder „Baddies“ bei der Arbeit

„Baddies“ bei der Arbeit

Partyrock und Uniformen im B72

Die Briten bringen Wien zum Kochen. Grazer Support: „The Sado-Maso Guitar“ mehr

Bilder Empire der Electrobeats

Empire der Electrobeats

Alec Empire in der Szene Wien

Alec Empire bringt mit seinen Electro-Klängen die Menge zum Tanzen und Pogen mehr

Bilder Metall in pink

JBO in der Szene Wien

Fun-Metaller J.B.O. in der Szene Wien

Die Bayrischen Fun-Metaller von J.B.O. färben die Szene pink, aber rocken ganz hart mehr

Bilder Nackte Haut im Herbst

Nackte Haut im Herbst

„Vienna Fashion Week“-Modeschau im MQ

Die „Vienna Fashion Week“ feiert ihre lang ersehnte Premiere in Österreich mehr

 Kommentar Wien erobert den Mode-Olymp

Bilder Joints und andere Umstände

Götz Widmann in der Arena

Götz Widmann in Wien

Liedermacher Götz Widmann über seine Schwangerschaft und diverse Tüten mehr

Bilder Indie-Rock aus der Dose

Indie-Rock aus der Dose

„Tomte“ rocken am „Red Bull“-Tourbus

Der Wiener Karlsplatz als Schauplatz unbändiger Gitarrenrock-Klänge mehr

Bilder Schrill und schnell

Schrill und schnell

„This is not 9/11?“ im Wiener WUK

Schräg, schrill und lustig: „Chicks on Speed” bringen das Publikum zum Feiern mehr

Bilder Jugend als Talisman

Jugend als Talisman

Proben im Kindertheater „Molière“

Stücke wie Nestroys „Talisman“ werden von Jugendlichen ganz neu präsentiert mehr

 Kinder befreien die Bühne

Bilder Eitler Graf mag’s dreckig

Eitler Graf mag’s dreckig

Bela B. auf Kurzbesuch in Wien

Der Musiker verewigte seine Handabdrücke und poste dabei, was das Zeug hielt mehr

Bilder Radio im Kopf

Radio im Kopf

„FM4 Frequency“ in Sankt Pölten

Die Action auf dem Campingplatz schlägt das musikalische Feuerwerk der Bühne mehr

Bilder „Game Boys“ im Sturm

„Game Boys“ im Sturm

„8 Bit Beach“ in Wien

„dot.matrix“ lud zum Elektro-Fest unter freiem Himmel, Stargast: Jeremiah Johnson mehr

 „Timbaland ist ein Arschloch“

Bilder Kabel, Regler, Dauerstrom

Kabel, Regler, Dauerstrom

„t-on“-Proberaum in Wien

Jeder fängt klein an. Der Musikproberaum und das Tonstudio „t-on“ der erste Schritt mehr

 „Sensylis“: Vom Metal-Core zur Einfühlsamkeit

Bilder Fette Beats am „Beatpatrol“

Fette Beats am „Beatpatrol“

Das erste „Beatpatrol“-Festival in St. Pölten

Live-Musik, DJs und ausgelassene Stimmung, so präsentierte sich das „Beatpatrol“ mehr

 Chris Corner: „Mag Dinge, die schief gehen“

Bilder Ekstase in Bullerbü

Ekstase in Bullerbü

Das Hultsfred-Festival in Schweden

Nackige Wadeln und blondes Haar wippen zu rockigen Klängen im Herzen Schwedens mehr

 Nackt tanzen im schwedischen Wald

Bilder Glatzköpfe in der Nacht

Glatzköpfe in der Nacht

„Nuke“-Festival 2009

Zum ersten Mal in Wiesen und wieder mit einem beeindruckenden Line-Up mehr

 „Gyp-Hop impliziert Lebensfreude“

Bilder Mit Redman im Regen

Splash 2009

„Splash“-Festival in Ferropolis

„Splash“ vom 10. Juli bis 12. Juli: Hip-Hop-Rausch in der deutschen Eisenstadt mehr

 „K.I.Z“: Ein Lied für Jörg Haider

Bilder Was sagst du zu „Jackos“ Tod?

Jugend Spricht über Michael Jackson

Jugend spricht ...

... im Wiener Volksgarten mehr

  Jugend singt „Thriller“ im Museumsquartier

Service

Bilder Kulturtipps

Kulturtipps

Termine vom Feinsten

Ob Musik, Performance, Theater, Kabarett oder Festival – die Kulturtipps haben alles mehr

Kommentar Vater- und Vernichtungsspiele

Josef Haslinger „Das Vaterspiel“

„Das Vaterspiel“ von Josef Haslinger

Vatervernichten spielen: „Aufgeblättert“ hat
Nadine Kegele mehr

 Kommentar Alle Aufgeblättert im Überblick

Mehr Kultur

„Meine Inspiration ist das Leben“

„Meine Inspiration ist das Leben“

Johannes Glück übers Fernsehen, das Leben und warum Tschuschen die besseren Wiener spielen mehr

Monobrother: Most–Viertels–Finest

Monobrother: Most–Viertels–Finest

Lyrische Ergüsse aus dem Mostviertel: Damit mischt Monobrother die österreichische Rap-Szene auf mehr

Mord im Spiel und ohne Plan

Mord im Spiel und ohne Plan

Kein Drehbuch und die Zuseher als Regisseure: Im Impro-Theater ist jeder Auftritt unvorhersehbar mehr

Josef Haslinger: „Virtuelle Gewalt ist ein Fortschritt“

„Virtuelle Gewalt ist ein Fortschritt“

Autor Josef Haslinger über die RAF, Krieg und den gewaltigen Fortschritt von Vatervernichtungsspielen mehr

Schwedens Milch hat’s in sich

Schwedens Milch hat’s in sich

The Fast Forwards über das Geheimnis ihres jungen Erfolges, ihr Debütalbum und andere Fantasien mehr

„Im Leben wird dir nichts geschenkt“

„Im Leben wird dir nichts geschenkt“

„The Baddies“ über das anstrengende Tourleben, saubere Wäsche und den Indieband-Hype in England mehr

„Ein bisschen Sex ist dabei“

„Ein bisschen Sex ist dabei“

„Jennifer Rostock“ erklärt im Interview, warum ihr Natürlichkeit gar nicht steht, Erfolg aber schon mehr

Die Welt durch ein Auge

Die Welt durch ein Auge

Annie Leibovitz – Diese Frau hatte alle Reichen, Schönen und Mächtigen vor ihrer Kamera mehr

Thomas Raab: „Wollte gar kein Buch schreiben“

„Wollte gar kein Buch schreiben“

Thomas Raab über Klatsch und Tratsch und warum er keine Liebesromane schreibt, sondern Krimis mehr

„Finde Kunst sinnlos“

„Finde Kunst sinnlos“

Choreograf Paul Wenninger spricht über seine Inszenierung „47 Items – Ingeborg und Armin“ mehr

Gesucht: Scharfe/r Kultur Redakteur/in

Du interessierst dich für Kultur und kannst dich
besonders für Musik und Film begeistern? mehr

„Freie Meinungsäußerung ist das höchste Gut“

„Meinungsäußerung ist höchstes Gut“

Berufszettelkleber Helmut Seethaler über seine Gedichte, den Wandel der Zeit und seine Erlebnisse mehr

„Franzosen taugen nicht für Rockmusik“

„Franzosen taugen nicht für Rock“

Die Decibelles über die Situationen von Frauen in der Punkrockszene und die leider unrockbaren Franzosen mehr

„Indie ist die neue Pop-Kultur“

„Indie ist die neue Pop-Kultur“

Michael und Arne von „The Kilians“ über Indie-Musik an sich und das Bild, das dadurch vermittelt wird mehr

„Nazis finden wir schon scheiße“

„Nazis finden wir schon scheiße“

Hannes Holzmann von J.B.O. ist nichts peinlich. Ein Erfolgsrezept, das seit zwanzig Jahren funktioniert mehr

Bela B.: „Wollte die Liebe persönlich beschimpfen“

„Wollte die Liebe beschimpfen“

Bela B. über sein neues Album „Code B“ und lebenslange Dauerkarten im Fußballstadion mehr

Götz Widmann: „Ich kiffe seit dreißig Jahren“

„Ich kiffe seit dreißig Jahren“

Götz Widmann über die Liedermacher-Szene, die Legalisierung von Cannabis und seine Gedanken mehr

Gesalzene Sprache

Gesalzene Sprache

Das Haller Literaturfestival „Sprachsalz“ geht heuer in die siebente Runde und ist wie immer gut gewürzt mehr

Kinder befreien die Bühne

Kinder befreien die Bühne

Die Jugend stellt im Wiener Kindertheater „Molière“ eindrucksvoll ihr Können zur Schau und unter Beweis mehr

Abenteuerlicher Flop

Abenteuerlicher Flop

Michael „Bully“ Herbig versucht an alte Erfolge anzuknüpfen, durch viel Promo und altbekanntes mehr

Es wird awarded

Es wird „awarded“

Die österreichische Musikszene fiebert erneut der alljährlichen Verleihung entgegen mehr

„Wir sind die Bauern“

„Wir sind die Bauern“

„Bilderbuch“ über Umzüge in die Großstadt und die anspruchsvolle Kunst, ein Liebeslied zu schreiben mehr

Alex. Riener: „Wenn etwas lebt, passieren Fehler“

„Wenn etwas lebt, passieren Fehler“

Regisseurin Alex. Riener über Künstlerjobs, die vielleicht nicht viel Geld bringen, dafür aber Freude mehr

„Sind keine Popper“

„Sind keine Popper“

Agata und Gregor von „Kontrust“ über die geringen Chancen in der österreichischen Musikszene mehr

Drei Tage wach in Sankt Pölten

Video Drei Tage wach in Sankt Pölten

Nippelalarm und Glückstequila: Allerlei lustige Gestalten tummelten sich am diesjährigen „Frequency“ mehr

„Sind ehrlicher als Killerpilze“

„Sind ehrlicher als Killerpilze“

Mädchenschwarm Freisi und Alex von „Days in Paradise“ über die Schule und ihren Bandnamen mehr

Altes neu aufgewärmt

Altes neu aufgewärmt

Das „Two Days a Week“ präsentiert zum Ende der Festivalsaison Altbekanntes in familiärem Rahmen mehr

Itchyban: „Am liebsten mögen wir Geldscheine auf der Bühne“

„Sind Weltmeister im Diskutieren“

„Culcha Candela“-Sänger Itchyban über Demokratie in Bands und die Begleiterscheinungen von Konzerten mehr

Alternatives Riesenfestival

Alternatives Riesenfestival

Das „FM4 Frequency 2009“ sorgt mit neuem Gelände und Konzept für Aufregung bei den Festivalbesuchern mehr

„Timbaland ist ein Arschloch“

„Timbaland ist ein Arschloch“

Musik aus dem „Game Boy“: Tastendrücker Jeremiah Jones und Markus Schrodt über die Chiptune-Szene mehr

Vom Metal-Core zur Einfühlsamkeit

Vom Metal-Core zur Einfühlsamkeit

Nachwuchs-Bands wie „Sensylis“ haben es am Anfang nicht leicht. Schon gar nicht zu Maturazeiten mehr

Chris Corner: „Mag Dinge, die schief gehen“

„Mag Dinge, die schief gehen“

IAMX-Frontmann, Chris Corner, über Voodoo und die Liebe nach Kontrollverlust und persönlicher Freiheit mehr

Mit dem Joint zum „Flashgott“

Mit dem Joint zum „Flashgott“

Jan Delay präsentiert sein mittlerweile zweites Funkalbum und verzeiht sich kleine Sünden sofort mehr

Nackt tanzen im schwedischen Wald

Nackt tanzen im schwedischen Wald

Das Partyland Schweden zeigt sich am alljährlichen Hultsfred-Festival laut, nass und sehr ekstatisch mehr

„Gyp Hop impliziert Lebensfreude“

„Gyp-Hop impliziert Lebensfreude“

„Gyp-Hop“-Crew „Ohrbooten“ über ihren Lebensstil und ihr Album, das Raum für Interpretationen lässt mehr

K.I.Z: Ein Lied für Jörg Haider

Ein Lied für Jörg Haider

„K.I.Z“ wissen, wer Haider in den Tod schickte und beweisen, dass „Deutsch-Rap“ mehr ist als „Ghetto“ mehr

„Stara Bas“: „Ironie ist der richtige Weg“

„Ironie ist der richtige Weg“

Musiker „Stara Bas“ über seine Hass-Liebe zu Wien und sein Bedürfnis, ernste Themen aufzugreifen mehr

Selbst ist der Comic-Fan

Selbst ist der Comic-Fan

Comic und Animation kann an der „kunstschule.at“ jetzt studiert werden. Gefördert wird echte Kunst mehr

„Thriller“ im Museumsquartier

Video „Thriller“ im Museumsquartier

Jugendliche lassen Michael Jackson gesanglich noch einmal hochleben mehr

Birgit Minichmayr und „Alle Anderen

„Ich bin da schon sehr g’schamig“

Birgit Minichmayr und „Alle Anderen"-Regisseurin Maren Ade über Sex und Macht mehr

Diana Lueger: „Finde Mädchen extrem attraktiv“

„Finde Mädchen extrem attraktiv“

„Zweitfrau“-Frontdame Diana Lueger über sexuelle Abenteuer mit Frauen und ihre Lieblingsstadt L. A. mehr

„Milk+“: „Milch als Transportmittel“

„Milch als Transportmittel“

„Milk+“ ziehen aus, um Musik-Konsumenten aus den Fesseln der Starrheit zu befreien mehr

Rock ’n’ Roll im Schlamm

Rock ’n’ Roll im Schlamm

„Nova Rock“-Festival 2009 in Nickelsdorf: viel Regen, viel Schlamm und palettenweise Dosenbier mehr

Werbung